#3 Newsletter Januar 2021
Newsletter im Januar
edition assemblage
Liebe Lesende,

Wir wünschen euch, wenn auch mit Verzögerung, alles Gute für das Jahr 2021.

Eben habe ich den weiten Blick aus dem Bürofenster genossen und mich zum gefragt, wie das Fenster wohl von außen aussieht. Unter den Brombeeren durch gekrabbelt und durch das Feld gestapft, konnte ich es herausfinden und für uns festhalten. Auf dem Foto seht ihr also das blaue Haus, indem sich die Münsteraner Büro-Base befindet.

Ebenfalls blau ist das Cover von „Das zarte Pflänzchen der Solidarität gegossen“, das erste Buch das im März 2011 in der edition assemblage erschienen ist. Ist das nicht ein gelungener Titel für einen Beginn? In der kleinen blauen Erwähnung liegt nun auch die vorsichtige Ankündigung einer feierlichen Gegebenheit: Die edition assemblage wird dieses Jahr 10 Jahre alt!
Bald wollen wir feiern, online und vielleicht auch später offline. In jedem Fall ist es ein Moment, auch auf die Arbeit der letzten Jahre zurückzublicken.

Vieles wächst also, wenn es gegossen wird. Wir arbeiten momentan an den ersten eBooks, im Sommer wird es endlich so weit sein. Erste eBooks werden in allen einschlägigen eBook Stores in den Formaten epub und mobi erhältlich sein.

Alle aktuellen Neuerscheinungen und einen kleinen Einblick in das Frühjahrsprogramm findet ihr in diesem Newsletter vorgestellt, die komplette Frühjahrsvorschau findet ihr hier.
Bleibt also neugierig und lasst euch mit uns auf neue Aus- und Einsichten ein

Luka, Carla, Willi, Carina, Hannah und Toni | das Kollektiv der edition assemblage
 
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Vorankündigung für Anfang Februar
 
Herausgeber_innenkollektiv
Wir wissen, was wir wollen
- Frauenrevolution in Nord-und Ostsyrien. Widerstand und gelebte Utopien Band II

In Nord- und Ostsyrien findet eine Revolution der Frauen statt.
Doch was heißt das eigentlich?

Das Herausgeber_innenkollektiv führte Interviews mit Frauen, die diese Frage aus ihrer Perspektive beantworten und die Umsetzung der Frauenrevolution in die Praxis beschreiben. Zentral in ihren Erzählungen ist der gelebte Widerstand, nicht nur gegen militärische Angriffe auf die Region, sondern auch gegen patriarchale Strukturen in der Gesellschaft...
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Vorankündigung für Ende Februar
 
Harpreet Kaur Cholia, Christin Jänicke (Hg.)
Unentbehrlich
- Solidarität mit Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
 
Zehn Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU und ein Jahr nach dem Terroranschlag von Hanau sind rechte, rassistische und antisemitische Gewalt weiter Alltag in Deutschland.

In diesem Band kommen jene Menschen zu Wort, die schon lange an der Seite der Betroffenen stehen, die beraten, unterstützen, intervenieren und gemeinsam kämpfen. Der Sammelband vereint dabei Perspektiven aus Aktivismus und Beratung, Kultur und Wissenschaft. Mit Blick auf die Arbeit der letzten Jahre zeigt sich: Es gibt noch viel zu tun, um eine solidarische Gesellschaft zu erreichen...
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Neu_Erscheinung Dezember 2020

Cana und Zühal Bilir-Meier [Hg.]
Semra Ertan
Mein Name ist Ausländer | Benim Adım Yabancı

In ihren Gedichten schildert Semra Ertan ihr Leben und ihre Erfahrungen in Deutschland. Bis heute steht sie für Generationen von Menschen, die immer noch  unsichtbar sind und nicht gehört werden.

Es geht um Leid, Wut sowie um Liebe, Hoffnung und Freundschaft, gesellschaftliche Gleichberechtigung, Mut zu Widerstand und ein menschlicheres Mit- und Füreinander...
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Neu_Erscheinung November 2020
 
Dr. Hila Amit
Hebräisch für Alle
- Von der Sprache zur Vielfalt
 
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen...
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Neu_Erscheinung Oktober 2020

Silvana Schmidt
Prekär sein
- Eine feministische Einführung in die Prekaritätsdebatte

Prekarität, prekäre Arbeit, prekäre Leben – diese Begriffe spielen gegenwärtig in Sprache, Politik und medialer Berichterstattung eine große Rolle, ohne dass klar ist, was genau damit eigentlich bezeichnet wird.

„PREKÄR SEIN“ nähert sich der Prekaritätsdebatte aus feministischer Perspektive an, differenziert und definiert die entsprechenden Begrifflichkeiten und erklärt den Zusammenhang zwischen der Auseinandersetzung mit Sorge(-arbeit) und dem philosophisch hergeleiteten Prekärsein.

Lässt sich dieses Prekärsein als Grundlage für Widerständigkeit denken?
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Neu_Erscheinung November 2020
 
Frans Scholten
Die Revolte bin ich
- 40 Jahre "radikal"
(Band I von II)
 
Die linksradikale Zeitschrift ‚radikal‘ ist seit 1976 (bis ins Jahr 2019) ein Teil der Symbiose aus Revolte und Bewegung. Frans Scholten hat rund zehn Jahre an dem Projekt ‚radikal‘ mitgemacht.

In diesem autobiographischen Erzählwerk spricht die "radikal" zu den Lesenden. Sie erzählt von ihren Begegnungen, Krisen und Lehren.

So entsteht aus collagierten Textausschnitten und persönlichen Anekdötchen ein oszillierendes Bild linksradikaler Geschichte, über die Beat-Revolte in Leipzig zur Revolte ‘68 hin zu den Spontis, zu den K-Gruppen bis zum bewaffneten Kampf sowie der neuen Umweltbewegung und den späteren Hausbesetzungen...
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Have a wonderful day ❤︎
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